Folgende Sportarten trainieren wir:

Agility

Agility ist eine bekannte Hundesportart aus England, wobei es sich um Bewegungsfreude, Geschicklichkeit, Spaß, Schnelligkeit und Teamwork handelt. 
Beim Agility wird der Hund von seinem Menschen aktiv mit Hilfe von Signalen  durch einen Parcours geführt. 
Es fordert Mensch und Hund geistig und körperlich.
Die Hunde sollen mit Hilfe der Führung durch ihren Menschen eine Reihe von Hindernissen erfolgreich bewältigen und dabei auch noch möglichst schnell sein. Wichtig ist, dass der Hund das Gerät fehlerfrei und mit Freude durchläuft, und später im Parcours die gewünschte Reihenfolge beachtet. Agility bietet eine gute Möglichkeit um die Mensch-Hund-Beziehung zu stärken. Man hat nicht nur Spaß zusammen und arbeiten als ein Team, man kann auch  lernen den eigenen Hund besser wahrzunehmen und schnell und eindeutig mit ihm zu kommunizieren.

Agility ist eine Hundesportart die fast jede Rasse oder Hundetyp ausüben kann. (Hunde mit Knochen- oder Gelenkproblemen sollten jedoch auf eine andere Beschäftigung ohne springen ausweichen z.B. Hoopers)

Euer Hund sollte mindestens 12 Monate alt sein.


Die Trainingsinhalte:

  • Spaß zusammen zu haben!
  • Kennenlernen der einzelne Geräte: Hürden, Tunnel, Steg, Wippe, Slalom
  • Kenntnisse über Gesundheit, Stress und wie man Verletzungen vorbeugen kann
  • Lernen des richtigen Einsatzes von Stimme und Körpersprache beim Führen des Hundes
  • Die Bindung zwischen Hund und Halter zu stärken – Agility ist purer Teamsport!
  • Einfache Parcours/Hindernisstrecken erfolgreich bewältigen
  • Den Hund geistig und körperlich auszulasten

Basisausbildung

Bei der Basisausbildung handelt es sich um das Training der Hunde vom Welpenalter bis zur Begleithundeprüfung und darüber hinaus. Nur mit dem Bestehen der Begleithundeprüfung ist die Teilnahme an den meisten Wettkämpfen im Hundesport erst möglich.

Unser Training basiert auf der Methode der positiven Verstärkung, so können wir die Bindung zum Menschen intensivieren und mit Spaß an der Arbeit Erfolge erzielen.

Je nach Alter und Entwicklungsstand werden euch Tips und Tricks gezeigt, um jedes Team (Hund und Mensch) individuell in ihrem Lernen zu unterstützen und Über- bzw. Unterforderung vermeiden zu können.
 

So stehen am Anfang z.B. 

  • Bindungsaufbau bzw. -ausbau
  • Erlernen der Grundkommandos
  • Alltagstraining und Leinenführigkeit


aber auch ganz individuelle Themen, wie Verhalten Menschen gegenüber oder auch Hundekontakt bei wenig sozialisierten Hunden auf dem Trainingsplan. 


Im Laufe der Zeit werden alle Aspekte intensiviert die euch auf die Begleithundeprüfung vorbereiten. Hierzu gehören: 

  • Leinenführigkeit
  • Freifolge
  • Ablage
  • Straßenteil
  • Theorieteil


Hoopers

Hoopers ist in Deutschland ein noch junger Hundesport. In Amerika dagegen gibt es Hoopers oder Hoopers-Agility schon seit gut 20 Jahren. Eine reibungslose Zusammenarbeit zwischen Mensch und Hund und ein hohes Maß an Geschicklichkeit im Team sind die wichtigsten Grundlagen für diesen Hundesport.


 Hoopers ist für Jedermann und "Jederhund" geeignet! Alter, Rasse und Größe spielen so gut wie keine Rolle. Voraussetzung jedoch ist, dass die Hunde freudig mitarbeiten. Es ist auch für Hunde geeignet, die aufgrund körperlicher Einschränkungen nicht (mehr) springen dürfen. Auch für Hundeführer, die nicht mehr ganz so “gut zu Fuß” sind, ist diese Sportart bestens geeignet. 

 Wie im klassischen Agility gibt es auch hier einen Geräteparcours, der in einer bestimmten Reihenfolge vom Hund durchlaufen werden muss. Anders als im Agility muss der Hund in einem Hoopers Parcours nicht springen. Der Parcours ist in der Regel sehr weitläufig und besteht aus Bögen (Hoops), Tunneln, Tonnen (Barrels) und Zäunen (Gates). Die Reihenfolge, Distanz und Anzahl der Gräte richtet sich nach dem Können bzw. der Klasse des jeweiligen Hund-Mensch-Teams. 

Eine große Besonderheit besteht darin, dass der Hundeführer NICHT mitläuft. Der Hundeführer bringt seinen Hund zu Beginn an den Start und begibt sich dann in seinen festgelegten Führbereich, den er während des Laufes nicht verlassen darf. Der Hund wird nur mit Körpersprache, Sicht- und Hörzeichen auf Distanz durch den Parcours geführt 

Obedience

Obedience (übersetz Gehorsam) hat sich in Großbritannien durchsetzen können, weil dort die Ausbildung zum Schutzhund für den Laien verboten ist. Obedience ist aber auch mehr als ein gleichwertiger Ersatz für den Gehorsamsteil des Schutzhundesports. 
Bei Obedience muss das Mensch-Hund-Team die Übungen nicht einfach nur ausführen können, sondern es muss auch noch gut aussehen. Diese Harmonie erreicht man nur, wenn der Hund seinem Menschen vertraut und Spaß an der gemeinsamen Arbeit hat. In den Klassen Beginner, 1 und 2 wird der „Umgang Mensch-Hund“ als eigene Übung gewertet, bei der es auf die freudige Arbeit des Hunds sowie die gute Verständigung zwischen Hund und Hundeführer ankommt. In Klasse 3 gibt es keine derartige Übung; stattdessen geht die Form der Ausführung einzelner Übungen direkt in deren Wertung ein. 

Obedience ist vom Grundsatz her für jeden Hund geeignet, unabhängig von Alter und Größe, da die Richter bei der Bewertung auf die Besonderheiten des Hundes und der Rasse Rücksicht nehmen. 
Zu den meist bekannten Gehorsamsübungen aus der Begleithundeprüfung, wie zum Beispiel "Fuß" laufen, "Sitz" aus der Bewegung und "Platz" mit Abrufen, kommen beim Obedience noch einige weitere Übungen, wie beispielsweise 

  • Apportieren (auch von Metallgegenständen)
  • Eigenidentifikation (Geruchsunterscheidung an Gegenständen)
  • Positionswechsel auf Distanz (Wechsel zwischen Sitz, Platz, Steh)
  • Vorausschicken in eine Box (Quadrat aus 4 Pylonen)
  • Wesensfestigkeit, vor allem gegenüber anderen Hunden
  • Ablage (alle Hunde werden gleichzeitig, oder in den höheren Klassen einzeln, abgelegt) 

Unsere Trainingszeiten

Montag :
ab 16:00 Uhr - 17.00 (offenes Training aller Sportarten)

ab 17:00 Uhr Obedience, Gästetraining, BH-Vorbereitung

 


Donnerstag :

ab 16:00 Uhr- 18.00 Uhr (Erste Gruppe Agility)

18:00 Uhr - 20:00 Uhr (Zweite Gruppe Agility)



Samstag :

11:00 - 15:00 Uhr (Obedience, Agility oder Unterordnung)

11:00 - 12:00 Uhr (Gästetraining)

Diese Zeiten können im Sommer und Winter oder an besonderen Tagen variieren! 


Bitte meldet Euch bei einem Neubesuch und auch als Gast per Mail an, damit wir wissen wer Ihr seid und wann Ihr uns besuchen möchtet!  Vor dem ersten Training benötigen wir den Nachweis der Hundehaftpflicht und den Impfpass zur Kontrolle. 


Anmeldungen werden ausschließlich per Mail/Kontaktformular beantwortet und entgegengenommen. Wir freuen uns auf euren Besuch !